Elektrosmog, was kritische Stimmen sagen !

W.O. Jensen
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22143 Hamburg
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Freiburger Appell

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e. V.

IGUMED, Bergseestr. 57, 79713 Bad Säckingen Tel. 07761 913490, FAX 913491,

e-mail: igumed@gmx.de

Zur Erklärung der Initiatoren auf der IGUMED-Tagung vom 24./25. Oktober 2003
Zur Ärzteunterzeichnerliste mit Stand vom 24.Februar 2003

 


FREIBURGER APPELL

9. Oktober 2002

Aus grosser Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patientinnen und Patienten einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

  • Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)
  • Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
  • hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
  • Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

Wir beobachten ausserdem ein immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeuteten Störungen wie

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • chronische Erschöpfung
  • innere Unruhe
  • Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
  • Ohrgeräusche
  • Infektanfälligkeit
  • Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind

um nur die auffälligsten Symptome zu nennen.

Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z.B. in Form einer

  • Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten
  • Intensiven Handynutzung
  • Anschaffung eines DECT „ Schnurlos -Telefons im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn:

  • zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten,
  • zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im Umfeld des Patienten
  • zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen aussergewöhnlicher
  • elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen.

Aufgrund unserer täglichen Erfahrungen halten wir die 1992 eingeführte und inzwischen flächendeckende Mobilfunktechnologie und die seit 1995 käuflichen Schnurlostelefone nach DECT - Standard für einen der wesentlichen Auslöser dieser fatalen Entwicklung! Diesen gepulsten Mikrowellen kann sich niemand mehr ganz entziehen. Sie verstärken das Risiko bereits bestehender chemischer und physikalischer Umwelteinwirkungen, belasten zusätzlich die Immunabwehr und können die bisher noch ausgleichenden Gegenregulationsmechanismen zum Erliegen bringen. Gefährdet sind besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.

Unsere therapeutischen Bemühungen um die Wiederherstellung der Gesundheit bleiben immer häufiger ohne Erfolg. Denn das ungehinderte Eindringen der Dauerstrahlung in Wohn- und Arbeitsbereiche, speziell in Kinder- und Schlafzimmer, die wir als äusserst wichtige Orte der Entspannung, Regeneration und Heilung ansehen, verursacht pausenlosen Stress und verhindert eine grundlegende Erholung des Kranken.

Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, insbesondere nachdem wir hörten, dass deutsche Gerichte eine Gefährdung durch Mobilfunk als "rein hypothetisch" betrachten (siehe Urteile des Bundesverfassungsgerichts Karlsruhe und des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim vom Frühjahr 2002).

Was wir in unserem Praxisalltag erleben ist alles andere als hypothetisch! Wir sehen die steigende Anzahl chronisch Kranker auch als Folge einer unverantwortlichen Grenzwertpolitik, die, anstatt den Schutz der Bevölkerung vor den Kurz- und besonders Langzeitauswirkungen der Mobilfunkstrahlen zum Handlungsmassstab zu nehmen, sich dem Diktat einer längst hinreichend als gefährlich erkannten Technologie unterwirft. Es ist für uns der Beginn einer sehr ernst zu nehmenden Entwicklung, durch welche die Gesundheit vieler Menschen bedroht wird.

Wir lassen uns nicht länger vertrösten auf weitere, irreale Forschungsergebnisse, die erfahrungsgemäss oftmals von der Industrie beeinflusst werden, während beweiskräftige Untersuchungen ignoriert werden. Wir halten es für dringend erforderlich, jetzt zu handeln!

  • Als Ärzte sind wir vor allem Anwälte unserer Patienten. Im Interesse aller Betroffener, deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derzeit aufs Spiel gesetzt werden, appellieren wir an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen. Unterstützen Sie mit Ihrem ganzen Einfluss unsere Forderungen:
  • neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken speziell vor deren Einführung
  • und als Sofortmassnahmen und Übergangsregelung
  • Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Mass speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen
  • Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, damit die Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt
  • Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Antennen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte
  • Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder und somit bewussterer Umgang, Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche
  • Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot
  • Handy- und Mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen
  • Überarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden
  • Industrie unabhängige Forschung endlich unter Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen.
 
 

Erklärung der Initiatoren des Freiburger Appells

Die Initiatoren des Freiburger Appells vom 09.10.2002 verabschiedeten auf der IGUMED- Tagung vom 24./25.Oktober 2003 folgende Erklärung:

1. Der Freiburger Appell vom Oktober 2002 hat mit bundesweit 40.000 Unterschriften, davon 1.200 Ärzten weltweite Resonanz gefunden. Viele weitere Berufsruppen wie Psychologen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Therapeuten aus dem Gesundheitswesen sowie Naturwissenschaftler haben ihre Unterstützung bekundet.

2. Die Mobilfunktechnik (Handy, Basisstationen, DECT-Telefone) wurde ohne Gesundheitsverträglichkeitsprüfung flächendeckend eingeführt. Die Beweise für die Risiken dieser Technik für eine wachsende Zahl von Betroffenen nehmen in erdrückendem Maße zu (siehe Leukämiefälle in Spanien 2002, schwedische Studie von 2002 über Hirntumoren, aktuell REFLEX-Studie zu Zellschäden, TNO-Studie über kognitive Effekte insbesondere durch UMTS-Frequenzen!).

In einschlägigen Studien zeigte sich eine bisher nicht bekannte beunruhigende Verkürzung der sogenannten Latenzzeit bis zum Auftreten eines Tumors nach Expositionsbeginn.

3. Eine Reaktion der Politiker und der Entscheidungsträger im Gesundheitswesen ist ausgeblieben. Der Ausbau der Mobilfunktechnologie wird ungebremst fortgesetzt, letzte Sendelücken in der GSM-Technik werden geschlossen, UMTS-Sender werden überall in den Städten und Gemeinden bereits installiert. In Schulen, Universitäten, Flughäfen u.a. wird mit W-LAN ein kabelloser Internetzugang ermöglicht.

Die enge Verflechtung von Politik und wirtschaftlichen Interessen führt dazu, dass der Schutz der Gesundheit, die das höchste Gut eines Volkes darstellt, missachtet wird.

Besonders verwerflich ist, dass Kindern und Jugendlichen über die Werbung zum Kauf regelrecht verführt werden, obgleich gesundheitlichen Gefahren drohen.

4. Wir appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortlichen des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln!! Wir erneuern nachdrücklich unsere Forderungen vom Oktober 2002:

- Neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken speziell vor deren Einführung und als Sofortmassnahmen und Übergangsregelung.

- Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Maß speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen

- Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie ( Moratorium !), damit die? Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt.

- Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Sendeanlagen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte.

- Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder. Die

- Förderung eines bewussten Umgangs mit Mobilfunk. Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche.

- Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln.

- Handy- und mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen

- Überarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

- Industrie-unabhängige Forschung mit Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen

IGUMED e.V. Fedelhören 88, 28203 Bremen, Tel. 0421/4984251, FAX 0421/4984252,

www.igumed.de, — igumed@gmx.de

 
 

Ärzteliste

Stand 24.02.2003: >1000

Achtung: Die Verwendung der untenstehenden Daten zu werblichen Zwecken ALLER Art oder zu Belästigungsanrufen ist strengstens untersagt. Belästigungsanrufe werden aufgezeichnet und gegebenenfalls gerichtlich verfolgt, ebenso die Versendung von Werbemüll an die Ärzte oder jedwede Kontaktaufnahme mit den Ärzten zum Zwecke kommerzieller Bereicherung. Die Ärzteliste soll zeigen, wieviele Ärzte aller Fachrichtungen, aus ganz Deutschland, sich dem Appell bereits angeschlossen haben, sie ist nicht als Datenmaterial für Geldgeile gedacht, die mit der Not der Menschen auch noch ihren Geldbeutel füllen wollen!!!

Hier eine Auswahl der Unterzeichner:

Prof. Dr. med. Karl Hecht, Spezialist für Stress-, Schlaf-, Chrono- und Raumfahrtmedizin, Berlin
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard, Frauenärztin, Heidelberg
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Pesch, Erlangen
Prof. Dr. med. Otmar Wassermann, Toxikologie, Schönkirchen
Prof. Dr. med. H.-J. Wilhelm, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Phoniater, Frankfurt
Prof. Dr. med. Volker Zahn, Chefarzt, Frauenarzt, Umweltmedizin, Straubing
MUDr. /Universität Prag, E. Pinkbeiner-Weimer, Hals-Nasen-Ohren-Ärztin, Hanau
Dr. med. Kaspar Abele, Praktischer Arzt, Lindau
Erdmuthe Adam-Last, Frauenärztin, Osterode
Brigitte Alexander, Ärztin, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Wuppertal
Dr. med. Thomas Allgaier, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Heitersheim
Dr. med. Ralph Jörg Aman, Orthopäde, Kulmbach
Dr. Per Andersen, Kopenhagen, Dänemark
Dr. med. Ekkehard Arnold, Kinder- und Jugendarzt, Umweltmedizin, Weil am Rhein
Dr. med. Christine Aschermann, Nervenärztin, Psychotherapie, Leutkirch
Dr. med. Iris Axhausen, Straßlach
Dr. med. Klaus Axhausen, Straßlach
Dr. med. Barbara Bachert, Praktische Ärztin, Oberammergau
Dr. Louis Ballivy, Chirurg, St. Etienne du bois (Frankreich)
Dr. med. Marie-Luise Bande, Dieburg
Dr. med. Alexander Bär, Frauenarzt,Naturheilverfahren, Bad Neustadt
Dr. med. Waltraud Bär, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Wiesloch
Dr. med. Dieter Bauer, Allgemeinmedizin, Brannenburg
Dr. med. Jürgen Bauer, Anästhesie, Schmerztherapie, Gärtringen
Dr. rer. nat. Sigrid Bauer, Heilpraktikerin, Bühlertann
Dr. Peter Bäumel, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gerzen
Dr. med. Gunter Bechstein, Arzt für Allgemeinmedizin, Tostmoos
Dr. med. Christine Beis, Praktische Ärztin, Siegenburg
Dr. med. Ursula Bellut, Allgemeinmedizinerin, Grünkraut
Gerhard Berger, Arzt, Rockenberg
Dr. Annette Berget, Medicine Generale, Luxemburg
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Freiburg
Dr. med. Gerhard Bernecker, Allgemeinarzt, Rinchnach
Dr. med. H. Bernhardt, Kinderheilkunde, Schauenburg
Dr. med. Frank Bertram, Allgemeinmediziner, Umweltmediziner, Weißenburg
Dr. med. Inge Beumer, Internistin, Bad Boll-Eckwälden
Dr. med. Martha Biertz-Conte, Ärztin, Mainz-Finthen
Dr. med. Bernhard Binek, Bruckmühl-Waith
Dr. Tom Bingert, Kinderarzt, Schenefeld
Dr. med. Claus Birken, Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Düsseldorf
Dr. med. Gerd Biron, Chirurg, Bodenwöhr
Dr. Lothar Birth, Arzt für Allgemeinmedizin, Görwihl
Dr. med. Susanne Bischoff, Ärztin, Ahrensburg
Dr. Götz Blome, Arzt, St. Märgen
Dr. med. Klaus Bogner, Allgemeinmedizin, Friedrichshafen
Dr. Kerstin Bögner-Zoller, Ärztin
Dr. med. Udo Böhm, Allgemeinmedizin, Unterwössen
Dr. med. Johan Bolhuis, Allgemeinmedizin,Naturheilverfahren, Dieren (Niederlande)
Dr. med. Hermann Böller, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Bergisch Gladbach
Dr. med. Beatrix Braack-Günther, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Großburgwedel
Dr. J. Brachmann-Skierlo, Ärztin für Allgemeinmedizin, Dreieich-Buchschlag
Dr. Karl Braun von Gladiss, Allgemeinmedizin, Ganzheitsmedizin, Teufen
Dr. med. Hubertus von Braunmühl, Neurologe/Psychiater/Psychotherapie, Mainz
Dr. med. Dieter Breme, Praktischer Arzt, Hamburg
Dr. med. Kurt Brill, Arzt für Allgemeinmedizin, München
Hans Brüggen, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Umweltmedizin, Allergologie, Deggendorf
Dr. med. Christa-Johanna Bub-Jachens, Allgemeinärztin, Naturheilverfahren, Stiefenhofen
Dr. med. Veronika Bühler, Ärztin und Industriekauffrau, Uhldingen
Dr. med. H. Buhr, Facharzt für Allgemeinmedizin, Heusenstamm
Dr. med. Werner Burgmayer, Allgemeinmediziner, Homöopathie, Altenmünster
Dr. med. Martin Burk, Kinderarzt, Crailsheim
Dr. Wolfgang Burk, Ganzheitliche Zahnheilkunde, Oldenburg
Dr. med. Karl-Heinz Bürkle, Allgemeinmediziner, Tübingen
Dr. med. Robert Caffonara, Allgemeinmedizin, Schwäbisch-Gmünd-Bettringen
Dr. med. Ilse Cammann, Allgemeinmedizin, Weilheim
Dr. Kurt Dahl Christensen, Arzt, Valby, Dänemark
Dr. med. Rüdiger Dahlke, Arzt und Psychotherapeut, Johanniskirchen
Dr. Dr. habil. Max Daunderer, Internist, Umweltarzt, Toxikologe, Grünwald
Dr. Andreas Dehler, Zahnarzt, Fulda
Dr. Ingo Dencker, Zahnarzt, Hamburg
Dr. med. Alois Denk, Arzt für Allgemeinmedizin, Steyr (Österreich)
Dr. med. Wolfgang Dilßner, Arzt für Allgemeinmedizin, Lohra
Dr. med. Manfred Doepp, Arzt, Irschenberg
Dr. med. Arndt Dohmen, Innere Medizin, Bad Säckingen
Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bad Säckingen
Dr. Charlotte Dorn-Hübner, Praktische Ärztin, Erlangen
Dr. Mariam-Katharina Dosch, Ärztin für Orthopädie, Schenefeld
Dr. A. Dumitrescu, Arzt, Hennef
Dr. med. Wolff Kersten von Düring, Freiburg
Dr. med. Rudolf Eberhardt, Allgemeinmedizin, Ziemetshausen
Dr. med. Margot Eggl, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dachau
Verena Ehret, Aerztin, Kützting
Dr. med. Joachim Engels, Innere Medizin, Homöopathie, Freiburg
Karl-Rainer Fabig, Praktischer Arzt, Hamburg
Dr. Reinhard Fährmann, Arzt für Allgemeinmedizin, Bückeburg
E. Fange-Larsen, Zahnarzt, Altenholz-Klausdorf
Dr. med. Jochen Fend, FA für HNO-Heilkunde, Siegen
Dr. med. Barbara Fersch, Ärztin für Allgemeinmedizin, Dachau
Dr. Rudolf Fink, Arzt für Allgemeinmedizin, Bruchköbel
Dr. med. Michael Fischer, Arzt, Starnberg
Dr. med. Sigrid Flade, Ärztin für Naturheilverfahren, München
Dr. med. Friedrich Focke, Facharzt für Allgemeinmedizin, Münster
Dr. Jytte Frank, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Muskulo Skeletal Medizin, Akupunktur, Viborg, Dänemark
Dr. med. Stanley Frank, Arzt für Osteopathie, Homöopathie, Traunstein
Dr. med. Raimund Fussy, Zahnarzt, Oberammergau
Dr. med. Florian Gabriel, München
Dr. med. Gerhilde Gabriel, Ärztin, München
Dr. Palle Gad, Facharzt für Chirurgie, Psychotherapeut, Troense, Svendborg, Dänemark
Dr. med. Martin Gailhofer, Allgemeinmedizin, Eichstätt
Dr. med. Susanne Gailhofer, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Eichstätt
Dr. med. Michael Gälich, Arzt, Schopfheim
Johannes Ganter, Facharzt für Allgemeinmedizin, Schwäbisch Gmünd
Dr. med. Karl Geck, Psychotherapie, Murg
Dr. med. Elisabeth Gedeon, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Gelsenkirchen
Dr. Stig Gerdes, Arzt, Fredericia, Dänemark
Dr. med. Jan Gerhard, Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ahrensburg
Dr. med. dent. Bruno Germann, Zahnarzt, Lachen, Schweiz
Dr. med. Peter Germann, Arzt, Umweltmedizin, Homöopathie, Worms
Dr. Gerrit-Jan Gerritsma, Praktischer Arzt, Bad Ems
Dr. med. Markus Gerum, Facharzt für Anästhesiologie, Homöopathie, Bad Wörishofen
Wolfgang Gerz, Arzt, München
Dr. med. Ulrich Glaser, Facharzt für Allgemeinmedizin, Peiting
Dr. Karlheinz Graf, Zahnarzt, Straubing
Dr. Peter Graf, Zahnarzt, Freiburg-Opfingen
Dr. med. Meinrad Grahamer, Allgemeinarzt, Dachau
Dr. med. Werner Grauberger, München
Dr. Michael Greiner, Zahnarzt, Kempten – St. Mang
Dr. med. Hans-Peter Grimm, FA für innere Medizin, Bucholz/Holm-Seppensen
Dr. dent. Berthold Grohn, Zahnarzt, Geesthacht
Dr. med. Gertrud Grönenthal, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Bann
Dr. med. Thomas Gropp, Facharzt für Allgemeinmedizin, Brennberg
Dr. med. dent. Reto Salis Gross, Zahnarzt, Zumikon, Schweiz
Dipl. Med. J. Großer, FA für Allgemeinmedizin, Dresden
Dr. med. Dietrich Grün, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Winnenden
Dr. H. Grünning, Saarbrücken
Dr. Renate Grünning, Homburg
Dr. Inge Gudian, Praktische Ärztin, Mainz
Dr. med. Michael Gülich, Arzt, Schopfheim
Julia Günter, Psychotherapie, Korbach
Dr. med. Axel Gustafsson, Augenarzt, Mora, Schweden
Dr. med. Bernd Gutberlet, Internist, Homöopathie, Heidelberg
Dr. Maria Gutmann, Praktische Ärztin, Kulmbach
Dr. med. Angela Haake, Ärztin, Velbert
Dr. med. Wolfgang Haas, Innere Medizin, Dreieich
Dr. med. Karl Haberstig, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Psychosomatik, Inner-Urberg
Dr. med. Klaus Hadamovsky, Arzt für Allgemeinmedizin, Flensburg
Dr. med. Hans B. Hägele, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Crailsheim
Dr. Monika Hahn, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ingolstadt
Dr. med. Isabel Hammer, Allgemeinmedizin, Bockhorn
Dr. Andree Hanck-Conter, Allgemeinmedizin, Lintgen, Luxemburg
Dr. Carsten Vagn-Hansen, Arzt, Vejle, Dänemark
Dr. Ulrich Hartmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Grafrath
Dr. med. Gerhard Hauser, praktischer Arzt, Essen
Dr. Thorsten Haußecker, Orthopäde, Hamburg
Dr. S. Hausser, Internist, Schwäbisch Hall
Dr. med. Bettina Hävels, Allgemeinmedizin, Lörrach
Dr. Anik Hedo, Kinderärztin, Mersch (Luxemburg)
Dr. Irene Hensel, Ärztin, Mainz
Dr. med. Joachim Hensel, Allgemeinmedizin, Vorstand Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB
Dr. Ernst Herb, Zahnarzt, Pfaffenhofen
Dr. med. Helga-Beate Herrmann, FÄ für HNO-Heilkunde, Siegen
Dr. med. Michael Hess, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Naturheilverfahren, München
Dr. med. Ekkehardt Hilt, Arzt für innere Medizin, Stuttgart
Dr. med. Rene P. M. Hirschel, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Homöopathie, Günzburg
Dr. W. Höfer, Heilpraktiker, Überlingen-Bambergen
Dr. med. Arno Hofmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Dörzbach
Walter Hofmann, Psychotherapie, Singen
PD Dr. med. Bernhard Höhmann, Arzt für Kinderheilkunde, Aalen
Dr. med. Gerd Holmboe, Allgemeinmediziner
Dr. med. dent. Anke Horauf, Zahnärztin, Heilpraktikerin, Kempten
Dr. med. Dieter Horn, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Psychotherapie, München
Dr. med. Lothar Hollerbach, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Heidelberg
Dr. med. Bettina Hövels, Allgemeinmedizin, Lörrach
Dr. med. Christoph Hövels, Kinderheilkunde, Lörrach
Dr. med. Bettina Hövels-Lüke, Allgemeinmedizin, Freiburg
Dr. med. Elisabeth Höppel, Naturheilverfahren, Orthopädie, Dorfen
Dr. med. Hans Huber, Internist, Dachau
Dr. med. Brigitte Huff, Ärztin, Eichenau
Dr. med. Stefan Ihle, FA für Hygiene und Umweltmedizin, Berlin
Dr. med. M. Illi, Allgemeinmedizin, Hünenberg
Dr. med. Peter Jaenecke, Zahnarzt, Ulm
Dr. Eddie Jalving, Facharzt für Allgemeinmedizin, Humlebæk, Dänemark
Dr. Regina Jank, Ärztin, Fritzlar
Dr. Ergej Jamzem, Zahnarzt, Schwäbisch Hall
Dr. med. Rolf Janzen, Kinderheilkunde, Waldshut-Tiengen
Dr. med. Philipp Jedelhauser, Kempten
Dr. med. Alice Jena, Frauenärztin, Oberasbach
Dr. Mogens Jensen, Allgemeinmedizin, Løgstør, Dänemark
Dr. med. Viorel Jonescu, Arzt für Innere Medizin, Grassau
Dr. med. Christian Jordan, Zahnarzt, Oberammergau
Beate Justi, Psychiatrie, Psychotherapie, Hannover
Dr. med. Joachim Kaiser, Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Schmerztherapie, Gottmadingen
Dr. med. dent. Wolf-Dieter Kaiser, Zahnarzt, Schwäbisch Hall
Michaela Kammerer, Ärztin, Murg
Dr. med. Stefan Keller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Überlingen
Dr. med. Susanne Kessner, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Niederweiler
Dr. med. Regina Kiemer, Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Homöopathie, Esslingen
Karl Kienle, Praktischer Arzt, Homöopathie, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Schongau
Dr. med. Cornelia Kirchgatter, Ärztin für Allgemeinmedizin, Schwäbisch Hall
Dr. med. Stefan Kirchgatter, Arzt für Innere Medizin, Schwäbisch Hall
Dr. med. Kirchner, Dachau
Dr. med. Ulrich Klippelberg-Basting, Facharzt für Innere Medizin,Wolfratshausen
Dr. med. Elisabeth von Klitzing, Hautärztin, Allergologie, Umweltmedizin, Traunstein
Dr. med. Jörn Klose, Allgemeinarzt, Gerdau
Dr. med. Rita Klose, Ärztin, Psychotherapeutin, Gerdau
Dr. med. Georg Kneissl, Arzt für Naturheilverfahren, Zangberg
Dr. med. Andreas Knieß, Arzt für innere Medizin, Hamburg
Dr. med. Andreas Koch, Gynäkologe und Geburtshelfer, Öhringen
Dr. med. Thomas Köhnke, Zahnarzt, Eschborn
Dr. Robert Koller, praktischer Arzt, Kreuzlingen
Dr. med. Rainer Kolz, Hautarzt, Ingolstadt
Dr. Barbara Kromphardt, Ärztin, Potsdam Babelsberg
Dr. med. Thomas Körfgen, Allgemeinarzt, Freilassing
Dr. Joachim Kral, Zahnarzt, Burgkunstadt
Dr. med. Richard Kratzert, Facharzt für Chirurgie, Heidelberg
Dr. med. Ursula Kroff-Fox, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hanau
Dr. Stephan Künzle, Zahnarzt, Hamburg
Dr. Michael von Kürten, Facharzt für Allgemeinmedizin, Fulda
Dr. med. dent. Christiane Krüger, Hamburg
Dr. Manfred Kübler, Zahnarzt, Waldshut
Dr. med. Hartmut Kühl, Arzt für Kinder und Jugendliche, Reutlingen
Dr. med. Manfred Kuhnle, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Balingen
Dr. med. Monika Kuny, Psychotherapie, Grünwald
Dr. Hans-G. Kuschella, Zahnarzt, Seeshaupt
Detlef Kvast, Arzt für Radiologie, Korbach
Dr. Simone Heidemarie Kyowski, Zahnärztin, Heilbronn
Dr. med. Nikolaus Landbeck, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie, Hinterweidenthal
Johannes Latschar, Frauenarzt, Mainz-Kostheim
Dr. med. Wolfgang Laubert, Orthopäde, Oberammergau
Barbara Lechelt, Psychotherapie, Homöopathie, Naturheilverfahren, Lindenberg
Dr. med. Michael Lefknecht, Allgemeinmedizin , Umweltmedizin, Duisburg
Dr. med. Wolfgang Leis, Arzt für Psychotherapie, Flevensburg
Dr. med. Johannes Leister, Oberarzt, Fachkrankenhaus B. Bredstedt
Dr. med. Astrid Lindberg, Allgemeinärztin, Nürnberg
Dr. med. Volker zur Linden, Innere Medizin, Bajamar
Dr. Sabrina Lindenberger, Zahnärztin, Hamburg
Dr. med. Martin Lion, Arzt, Homöopathie, Ulm
Dr. Peter Lochner, Kinderarzt, Oberammergau
Dr. med. dent R. Lödige, Lippstadt
Dr. med. Edeltraud Loebmann, Fachärztin für innere Medizin, Schwalbach
Dr. med. Dorit Loose, Fachärztin für Radiologie, Pinneberg
Dr. Christiane Lorenz, Ärztin, Wiesbaden-Dotzheim
Dr. med. Michaela Ludwig, Bad Soden
Dr. med. Annemarie Macelczyk, Allgemeinärztin, Metten
Dr. med. Dagmar Marten, Ärztin, Ochsenfurt
Dr. med. Wolfgang May, Internist, Schwangau
Dr. med. Elmar Mayer, Allgemeinarzt, Grafenau
Dr. med. Joachim Mayer-Brix, HNO-Arzt, Erlangen
Dr. med. Georg Mehringer, Allgemeinarzt, Ansbach
Axel T. Meier, Zahnarzt, Berlin
Dr. Rudolf Meierhöfer, Zahnarzt, Roth
Dr. med. Michael Meyer, Facharzt für physikal. und Reha-Medizin, Bisingen
Bert Mikula, Arzt (TCM), Heilpraktiker, Schwäbisch Hall
Dr. Monika Miller, Kieferorthopädin, München
Dr. med. Heinz Morhard, Allgemeinmediziner, Haldenwang
Dr. med. Petra Moser, Praktische Ärztin, Ravensburg
Dr. med. Rudolf Mraz, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Stiefenhofen
Dr. med. Cornelia Mühleisen, Psychotherapie, Senden
Dr. med. Franz-Leonhard Mühleisen, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Senden
Dr. med. K. Müller, Augenarzt, Thalwil (Schweiz)
Dr. Klaus Mündel, Zahnarzt, Weingarten
Dr. med. Joachim Mutter, Arzt, Stegen
Dr. med. Birgitta Neulist, Frauenärztin, Coburg
Dr. med. Wiggo Nobbe, Frauenarzt, Stuttgart
Dr. med. Herbert Noppeney, Internist, Umweltmedizin, Betriebsmedizin, Bayreuth
Dr. med. Alexandra Obermeier, Ärztin für Psychotherapie und Psychiatrie, München
Dr. med. Per-Arne Öckermann,
Prof. Klinische Biochemie, Borhus-Björkö (Schweden)
Dr. med. Ulrike Oppermann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hanau
Elfi Oswald, Naturheilkunde, Wolfratshausen
Dr. med. Claudia Ostländer-Herrmann, praktische Ärztin, Wörrstadt
Dr. med. dent. Berthold Otto, Puchheim
Dr. med. Katja Ovenhausen, Fachärztin für Psychiatrie, Deibrück
Dr. med. Ullrich Paffrath, praktischer Arzt, Homöopathie, Uhldingen
Dr. med. Maria Paregger, Ärztin, anthroposophische Medizin, Bozen, Italien
Dr. med. Werner Paula, Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Lam
Dr. med. Klaus Pesch, Frauenarzt, Oberasbach
Dr. Frank Pfander, Zahnarzt, Riegel a.K.
Dr. Karin Pietschmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ottersberg
Dr. med. Michael Ptok, Allgemeinmediziner, Bielefeld
Dr. med. Otto Pusch, Nuklearmedizin, Bad Wildungen
Dr. med. Josef Rabenbauer, Psychotherapie, Freiburg
Elisabeth Radloff-Geck, Ärztin, Psychotherapie, Homöopathie, Murg
Dr. med. Anton Radlspeck, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Aholming
Barbara Rautenberg, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Kützting
Dr. med. Christof Rautenberg, Internist, Kützting
Dr. med. Hans-Dieter Reimus, Zahnarzt, Oldenburg
Dr. med. habil. Ursula Reincke, Ärztin, Wolfegg/Allgäu
Dr. V. Reiners, Orthopäde, Ingelheim
Dr. Hans-Günter Rein, Zahnarzt, Sigmarszell-Egghalden
Dr. med. Ursula Reinhardt, Allgemeinmedizin, Bruchkübel
Dr. med. Dietrich Reinhardt, Innere Medizin, Bruchkübel
Dr. med. Ingrid Riedel, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Augsburg
Dr. med. Karl Jörg Ries, Arzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Heidelberg
Dr. med. Wolfgang Ritter, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Wertheim
Dr. med. Andreas Roche, Allgemeinmedizin, Kaiserslautern
Dr. med. Stefan Röckl, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin, Kötzting
Dr. Dr. med. Jürgen Rolffs, Arzt, Kronberg/Taunus
Dr. med. Alexander Rossaint, Zahnarzt, Aachen
Dr. med. Frank Rothe, Gynäkologe, Schwäbisch Hall
Dr. med. Gabriele Röttgers, Ärztin, Ravensburg
Dr. med. Johannes Rudolph, Allgemeinmedizin, Homöopathie, March-Hugstetten
Dr. Christof Ruff, Arzt für Allgemeinmedizin, Weinstadt
Dr. med. Sabine Sacher, Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren, Ravensburg
Dr. med. Bernd Salfner, Kinderheilkunde, Allergologie, Waldshut-Tiengen
Dr. med. Gerhard Saltzwedel, Nürnberg
Dr. Danilo Santa, Orthopäde, Backnang
Dr. med. Horia Saulean, FA für Allgemeinmedizin, Überlingen
Dr. med. Sabine Schäfer, Allgemeinärztin, Kassel
Dr. Irene Scharpf, Ärztin für Allgemeinmedizin, Ravensburg
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, Arzt für Allgemein- und Umweltmedizin, München
Dr. med. Claus Scheingraber, Zahnarzt, München
Dr. med. Erika Scheiwiller-Muralt, Homöopathie, Baar (Schweiz)
Dr. Roswitha Scheuplein, Zahnärztin, Johannesberg
Dr. med. Jochen Schiller, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Potsdam
Dr. med. Susanne Schirmer, Internistin, Aystetten
Dr. med. Robert Schirmer, Anästhesist, Wettstetten
Dr. med. Bernd Maria Schlamann, Zahnarzt, Heilpraktiker, Ahaus-Wessum
Dr. Anneliese Schleiwies, Kieferorthopädin, München
Dr. Isabelle Schleiwies, Kieferorthopädin, Deisenhofen
Dr. med. Martin Schlesinger, Allgemeinmedizin, Offenburg
Dr. Beate Schmidt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hanau
Dr. med. Karl-Heinz Schmied, Allgemeinarzt, Naturheilverfahren, Königheim
Dr. med. Andrea-Maria Schmitz, Gynäkologin, Bad Neuenahr
Dipl.-Psychologe Eberhard Schnell, Psychotherapie, Deisenhofen
Dr. Katharina Scholz-Wagner, Ärtzin, Tübingen
Dr. med. Klaus Schön, Facharzt für Allgemeinmedizin, Deggenhausertal-Wittenhofen
Dr. med. Ursula Schöpf, Anästhesistin, München
Dr. med. dent. Dirk Schreckenbach, Zahnarzt und Heilpraktiker, Homburg
Dr. med. Adelheid Schuchard, ärztliche Psychotherapeutin, Starnberg
Detlef Schultz, Zahnarzt, Überlingen
Dr. med. Siegfried Schulz, Arzt für Allgemeinmedizin, Ingolstadt
Dr. Gert Schulze-Weber, Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Hildegard Schuster, Psychotherapie, Lörrach
Dr. Hans-Georg Seydel, Zahnarzt, Waldburg
Dr. med. Helga Simchen, Kinder- und Jugendpsychotherapie, Psychotherapie, Mainz
Dr. med. Michael Skierlo, Dreieich
Dr. Stefan Smidt-Begemann, Kinder- und Jugendarzt, Ahrensburg
Dr. med. Erdmute Sommer, München
Anja Sonneborn, Ärztin, Leverkusen
Dr. med. E. Gerhard Spratte, Arzt für Allgemeinmedizin, Pfullingen
Dr. med. dent. Christiane Staudt-Hockmann, Zahnärztin, Mainaschaff
Dr. med. dent. Kathrin Steinbach, Zahnärztin, Stuttgart
Dr. med. Christian Steiner, Praktischer Arzt, Viktring, Österreich
Christoph Stoeckle, Zahnarzt, Lautkirch
Eva Stoeckle, Zahnärztin, Lautkirch
Dr. Barbara Strauß, Allgemeinärztin, Oberammergau
Dr. Ulrich Struben, Zahnarzt, Ravensburg
Dr. med. Heinz Struzina, Allgemeinmedizin, Mainhardt
Dr. med. Wolfgang Stück, Internist, Koblenz
Dr. Bernd-Rüdiger Suren, Arzt für Allgemeinmedizin, Delbrück
Dr. med. Jeanette Teeuwen-Mutter, Ärztin, Stegen
Dr. med. Joachim Thassler, Chefarzt i.R., Hamburg
Dr. med. Günter Theiss, Allgemeinmedizin, Frankfurt
Dr. Roby Thill, Medicine Generale, Beaufort (Luxemburg)
Dr. med. Max Thoma, Allgemeinmedizin, Deggendorf
Dr. med. A. Thonke, Internist, Kelheim
Dr. med. J. Thurm, Frauenarzt, Delbrück
Dr. med. Victor Toenges, Kinderarzt und Allgemeinmediziner, Lustmühle, Schweiz
Dr. A. Treugut, Zahnarzt, München
Dr. med. dent. Paul Treyer, Zahnarzt, Oberentfelden (Schweiz)
Dr. med. Dagmar Uecker, Bad Soden
Dr. med. Hans Ulrich, Facharzt für Orthopädie, Schenefeld
Dr. med. Thomas Villinger, Frauenarzt, Homöopathie, München
Dr. med. Peter Vogt, Düsseldorf
Dr. Helge Volkmann, Kopenhagen, Dänemark
Dr. med. Hedwig Vollmann, Praktische Ärztin, Psychotherapie, Puchheim
Dr. Åse M. Voss, Ärztin, Fredensborg, Dänemark
Dr. med. Gabriele Wachler-Gey, Ärztin, Lauingen
Dr. Gabriela Wachowiak-Andersen, Fachärztin fúr Anästhesie, Espergárde, Dänemark
Dr. med. Bernd Wagner, FA für Allgemeinmedizin, Karlsruhe
Dr. med. Hans Walbaum, Hamburg
Norbert Walter, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Bad Säckingen
Dr. med. Klaus Waterstradt, Bronchial- und Lungenheilkunde, Lübeck
Dr. med. Wolfgang Weck, Arzt für Psychotherapie, Naturheilverfahren, Bad Mergentheim
Dr. Ingo Weckermann, Kinderarzt, Darmstadt
Dr. med. Rosemarie Wedig, Ärztin, Psychotherapie, Homäopathie, Düsseldorf
Dr. med. B. Wegmann, Ingolstadt, Allgemeinmedizin
Dr. med. N. Wegmann, Ingolstadt, Allgemeinmedizin
Dr. med. Eberhard Weiger, Praktischer Arzt, Frankenried-Mauerstetten
Dr. Martin Weis, Facharzt für innere Medizin, Wendlingen
Dr. Albrecht Wenig, Chirurg, Sportmedizin, Ravensburg
Dr. Bärbel Westermann, Praktische Ärztin, Neuburg
Dr. Gudrun Westhäuser-Künzle, Zahnärztin, Hamburg
Thomas Weth, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Bad Säckingen
Dr. med. Walter Wirth, Rentner, Oberneisen
Dr. med. Gudrun Wißmann-Focke, Praktische Ärztin, Münster
Dr. med. Gerda Wittmann, Praktische Ärztin, Ingensdorf
Dr. med. Bogdan Wlodarczyk, Plastischer Chirurg, Paris
Dr. Ulrich Wolf, Zahnarzt, Wenzenbach
Dr. Eleonore Weitzel-Paulus, Zahnärztin, Königstein
Dr. Hans Wolfgang Wurm, praktischer Arzt, Baisweil
Dr. med. Barbara Würschnitzer-Hünig, Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin, Kempten
Dr. F. Ecuardo Yupanqui, Praktischer Arzt, Bad Hersfeld
Dr. med. Irmgard van Zanten, Anästesistin i.R., Ditzingen
Dr. med. Sonja Zinn, Allgemeinmedizinerin, Sindelfingen
Dr. med. Andreas Zinser, Kinderarzt, Vaihingen/Enz
Dr. Steffen Zopf, Zahnarzt, Oberammergau
Dr. Dr. med. Ingo Frithjof Zörn, Allgemeinmedizin, Phlebologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Nordrach
Dr. med. habil. Victor Zyganow, Praxis für Energiemedizin, Berlin

Achtung: Die Verwendung der obenstehenden Daten zu werblichen Zwecken ALLER Art oder zu Belästigungsanrufen ist strengstens untersagt. Belästigungsanrufe werden aufgezeichnet und gegebenenfalls gerichtlich verfolgt, ebenso die Versendung von Werbemüll an die Ärzte oder jedwede Kontaktaufnahme mit den Ärzten zum Zwecke kommerzieller Bereicherung. Die Ärzteliste soll zeigen, wieviele Ärzte aller Fachrichtungen, aus ganz Deutschland, sich dem Appell bereits angeschlossen haben, sie ist nicht als Datenmaterial für Geldgeile gedacht, die mit der Not der Menschen auch noch ihren Geldbeutel füllen wollen!!!

 

 

Freiburger Appell

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e. V.

IGUMED, Bergseestr. 57, 79713 Bad Säckingen Tel. 07761 913490, FAX 913491,

e-mail: igumed@gmx.de

Zur Erklärung der Initiatoren auf der IGUMED-Tagung vom 24./25. Oktober 2003
Zur Ärzteunterzeichnerliste mit Stand vom 24.Februar 2003

 


FREIBURGER APPELL

9. Oktober 2002

Aus grosser Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patientinnen und Patienten einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere

  • Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität)
  • Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
  • hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
  • Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

Wir beobachten ausserdem ein immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeuteten Störungen wie

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • chronische Erschöpfung
  • innere Unruhe
  • Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
  • Ohrgeräusche
  • Infektanfälligkeit
  • Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind

um nur die auffälligsten Symptome zu nennen.

Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z.B. in Form einer

  • Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten
  • Intensiven Handynutzung
  • Anschaffung eines DECT „ Schnurlos -Telefons im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn:

  • zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten,
  • zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im Umfeld des Patienten
  • zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen aussergewöhnlicher
  • elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen.

Aufgrund unserer täglichen Erfahrungen halten wir die 1992 eingeführte und inzwischen flächendeckende Mobilfunktechnologie und die seit 1995 käuflichen Schnurlostelefone nach DECT - Standard für einen der wesentlichen Auslöser dieser fatalen Entwicklung! Diesen gepulsten Mikrowellen kann sich niemand mehr ganz entziehen. Sie verstärken das Risiko bereits bestehender chemischer und physikalischer Umwelteinwirkungen, belasten zusätzlich die Immunabwehr und können die bisher noch ausgleichenden Gegenregulationsmechanismen zum Erliegen bringen. Gefährdet sind besonders Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.

Unsere therapeutischen Bemühungen um die Wiederherstellung der Gesundheit bleiben immer häufiger ohne Erfolg. Denn das ungehinderte Eindringen der Dauerstrahlung in Wohn- und Arbeitsbereiche, speziell in Kinder- und Schlafzimmer, die wir als äusserst wichtige Orte der Entspannung, Regeneration und Heilung ansehen, verursacht pausenlosen Stress und verhindert eine grundlegende Erholung des Kranken.

Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, insbesondere nachdem wir hörten, dass deutsche Gerichte eine Gefährdung durch Mobilfunk als "rein hypothetisch" betrachten (siehe Urteile des Bundesverfassungsgerichts Karlsruhe und des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim vom Frühjahr 2002).

Was wir in unserem Praxisalltag erleben ist alles andere als hypothetisch! Wir sehen die steigende Anzahl chronisch Kranker auch als Folge einer unverantwortlichen Grenzwertpolitik, die, anstatt den Schutz der Bevölkerung vor den Kurz- und besonders Langzeitauswirkungen der Mobilfunkstrahlen zum Handlungsmassstab zu nehmen, sich dem Diktat einer längst hinreichend als gefährlich erkannten Technologie unterwirft. Es ist für uns der Beginn einer sehr ernst zu nehmenden Entwicklung, durch welche die Gesundheit vieler Menschen bedroht wird.

Wir lassen uns nicht länger vertrösten auf weitere, irreale Forschungsergebnisse, die erfahrungsgemäss oftmals von der Industrie beeinflusst werden, während beweiskräftige Untersuchungen ignoriert werden. Wir halten es für dringend erforderlich, jetzt zu handeln!

  • Als Ärzte sind wir vor allem Anwälte unserer Patienten. Im Interesse aller Betroffener, deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derzeit aufs Spiel gesetzt werden, appellieren wir an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen. Unterstützen Sie mit Ihrem ganzen Einfluss unsere Forderungen:
  • neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken speziell vor deren Einführung
  • und als Sofortmassnahmen und Übergangsregelung
  • Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Mass speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen
  • Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, damit die Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt
  • Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Antennen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte
  • Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder und somit bewussterer Umgang, Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche
  • Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot
  • Handy- und Mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen
  • Überarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden
  • Industrie unabhängige Forschung endlich unter Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen.
  • Erklärung der Initiatoren des Freiburger Appells

    Die Initiatoren des Freiburger Appells vom 09.10.2002 verabschiedeten auf der IGUMED- Tagung vom 24./25.Oktober 2003 folgende Erklärung:

    1. Der Freiburger Appell vom Oktober 2002 hat mit bundesweit 40.000 Unterschriften, davon 1.200 Ärzten weltweite Resonanz gefunden. Viele weitere Berufsruppen wie Psychologen, Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Therapeuten aus dem Gesundheitswesen sowie Naturwissenschaftler haben ihre Unterstützung bekundet.

    2. Die Mobilfunktechnik (Handy, Basisstationen, DECT-Telefone) wurde ohne Gesundheitsverträglichkeitsprüfung flächendeckend eingeführt. Die Beweise für die Risiken dieser Technik für eine wachsende Zahl von Betroffenen nehmen in erdrückendem Maße zu (siehe Leukämiefälle in Spanien 2002, schwedische Studie von 2002 über Hirntumoren, aktuell REFLEX-Studie zu Zellschäden, TNO-Studie über kognitive Effekte insbesondere durch UMTS-Frequenzen!).

    In einschlägigen Studien zeigte sich eine bisher nicht bekannte beunruhigende Verkürzung der sogenannten Latenzzeit bis zum Auftreten eines Tumors nach Expositionsbeginn.

    3. Eine Reaktion der Politiker und der Entscheidungsträger im Gesundheitswesen ist ausgeblieben. Der Ausbau der Mobilfunktechnologie wird ungebremst fortgesetzt, letzte Sendelücken in der GSM-Technik werden geschlossen, UMTS-Sender werden überall in den Städten und Gemeinden bereits installiert. In Schulen, Universitäten, Flughäfen u.a. wird mit W-LAN ein kabelloser Internetzugang ermöglicht.

    Die enge Verflechtung von Politik und wirtschaftlichen Interessen führt dazu, dass der Schutz der Gesundheit, die das höchste Gut eines Volkes darstellt, missachtet wird.

    Besonders verwerflich ist, dass Kindern und Jugendlichen über die Werbung zum Kauf regelrecht verführt werden, obgleich gesundheitlichen Gefahren drohen.

    4. Wir appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortlichen des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln!! Wir erneuern nachdrücklich unsere Forderungen vom Oktober 2002:

    - Neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken speziell vor deren Einführung und als Sofortmassnahmen und Übergangsregelung.

    - Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Maß speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen

    - Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie ( Moratorium !), damit die? Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt.

    - Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Sendeanlagen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte.

    - Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder. Die

    - Förderung eines bewussten Umgangs mit Mobilfunk. Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche.

    - Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln.

    - Handy- und mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen

    - Überarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

    - Industrie-unabhängige Forschung mit Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen

    IGUMED e.V. Fedelhören 88, 28203 Bremen, Tel. 0421/4984251, FAX 0421/4984252,

    www.igumed.de, — igumed@gmx.de